Babyerziehung



Am Anfang nach der Geburt, wenn das Baby Nachhause kommt, wird sehr viel Besuch kommen um den neuen Erdenbürger zu bewundern. Natürlich ist man als Mutter und Vater stolz auf sein Baby und möchte es sofort jedem Besucher zeigen.

Wenn man das Baby aber bei jedem Besuch aus dem Bettchen holt, um es zu zeigen, wird es ständig in seiner Ruhe gestört. Es ist logisch, das es dann quengelt und schreit, es fühlt sich einfach gestört. Babys brauchen viel Schlaf und den sollte man ihm auch gönnen. Babys die beim schlafen nicht gestört werden sind zufriedener und gewöhnen sich die Schlafzeiten zwischen dem stillen oder füttern an.

Mit der Zeit werden Sie auch am schreien hören ob sich das Baby unwohl fühlt, oder ob es einfach ein bisschen Zuwendung braucht. Man sollte das Baby aber nicht unnötig schreien lassen. Das Baby kann sich nur durch schreien bemerkbar machen und fühlt es sich schnell einsam, wenn niemand nach ihm sieht. Manchmal, vor allen in den ersten drei Monaten, kommt es bei den Babys zu den sogenannten Dreimonatskoliken. Der Bauch ist dann ganz hart und es hat Schmerzen.

Mit diesen Schmerzen sollten Sie das Baby nicht alleine lassen, nehmen Sie es in den Arm und massieren Sie leicht das Bäuchlein, reden Sie ihm dabei beruhigend zu und es wird ruhiger werden. Beim ersten Kind sind die Eltern oft unsicher und ständig besorgt um das Kind. Wenn es schreit sind Sie aufgeregt und das überträgt sich auch auf das Kind. Bleiben Sie ruhig und Ihr Kind wird nicht mehr so viel schreien.